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Leserforum

In dieser Rubrik beantwortet die Redaktion regelmäßig Fragen der Leserinnen und Leser des Deutschen Münzen Magazins. Besonders interessante und häufig gestellte Leserfragen finden Sie hier in unserer Online-Ausgabe.


10 Mark Gold von Wilhelm II.

In Ihrem Magazin 2/2017 ist für den Sieger Ihres Münzen-Quiz als 1. Preis eine Münze ausgelobt, die ich in ähnlicher Form und Inhalt vor einigen Jahren geschenkt bekommen habe. Diese Münze hat die gleiche Draufsicht wie Ihre Abbildung, aber auf der Rückseite steht „DEUTSCHES REICH – 1903 – 10 MARK“ und sie ist golden. Habe ich da etwas Besonderes?

Lothar F., 12621 Berlin

Anmerkung der Redaktion: Sofern das Exemplar echt ist (zur eindeutigen Prüfung einem Münzhändler Ihres Vertrauens vorlegen), haben Sie eine originale 10-Mark-Goldmünze des letzten Preußenkönigs und deutschen Kaisers Wilhelm II. geschenkt bekommen – und das ist durchaus etwas Besonderes. Das darauf abgebildete Porträt des Monarchen wurde zu seinem Amtsantritt 1888 angefertigt und nachfolgend auf Preußens Goldmünzen zu 10 und 20 Mark geprägt, ebenso in Silber zu 2 und 5 Mark sowie ab 1908 zu 3 Mark (erster Preis im Quiz 2/2017). Die Rückseiten tragen ab 1890 das unter Wilhelm II. neu gestaltete Reichsadlerwappen. In dieser Form wurde Ihr 10-Mark-Münztyp ausschließlich in Berlin (Prägebuchstabe „A“) mit 19,5 Millimetern Durchmesser und 3,982 Gramm Raugewicht jährlich von 1890 bis 1912 (außer 1891 und 1908) aus 900er Gold geprägt. Das heißt, die Legierung besteht aus 3,584 Gramm Feingold plus die restlichen zehn Prozent Kupfer. Im Gegensatz zu den größeren 20- Mark-Goldmünzen im Kaiserreich, die als Randschrift „GOTT MIT UNS“ tragen, ist der Münzrand der Goldzehner mit Arabesken verziert.

Blattstellung der „Lutherrose“

Ich verfolge die Herausgabe der BRD-Goldmünzen mit Begeisterung. Jetzt richtet sich meine Aufmerksamkeit auf die erste goldene Viertelunze zum Lutherjahr. Dabei beeindruckt mich die Lutherrose als Bildmotiv – eine hervorragende Darstellung! Allerdings ist festzustellen, dass die Lutherrose auf der neuen Münze (Rosenblatt mittig oben) gegenüber historischen Darstellungen abweicht. Müsste nicht die Lutherrose um 18 Grad gedreht werden?

Peter N., 10243 Berlin

Anmerkung der Redaktion: Verschiedene Leser haben uns zur Stellung der fünf Blütenblätter der Lutherrose auf der Goldmünze angesprochen. Tatsächlich gibt es auch historisch die unterschiedlichsten Darstellungen dieses Siegels. So verwendet die Luther-Gesellschaft in Wittenberg als offizielles Logo eine Rose, bei der oben ein einzelnes Blatt steht, wohingegen beispielsweise die zum Jubiläum erschienene „Lutherbibel 2017“ auf dem Cover groß eine Lutherrose zeigt, bei der ein einzelnes Blatt, wie auf der Münze, nach unten zeigt (auf dem gleichen Bibel-Titel ist die Rose übrigens klein auch in gedrehter Darstellung zu sehen!).

Um das Thema näher zu beleuchten, haben wir Luther-Experten und die Münzgestalterin um Stellungnahmen gebeten, die wir im Folgenden wörtlich abdrucken.

Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt:

„Beide Versionen der Lutherrose sind tradierte Darstellungsformen. Luther selbst verwendete allerdings die Variante, in der zwei Blütenblätter nach unten zeigen und ein einzelnes nach oben. Auch sein Siegelring zeigt diese Blattstellung. Erst nach Luthers Tod wurde unseres Wissens nach die Lutherrose in der umgekehrten Version (und weiteren) dargestellt.“

Andrea Fußstetter, Öffentlichkeitsarbeit

Luther-Gesellschaft Wittenberg:

„Der Streit um das genaue Aussehen der Lutherrose ist so alt wie der um des Esels Schatten und ungefähr genauso gehaltvoll. Das beginnt schon bei der Entstehungsgeschichte. Die Ausführungen bei Wikipedia scheinen eine lokale Legende zu sein. Richtig ist, dass Hans Luder (Luthers Vater, Anm. d. Red) als Hauszeichen eine halbe Armbrust mit zwei untereinander angeordneten Rosen führte. Daraus entwickelte der Reformator erbost über die Fülle von unberechtigten Nachdrucken seiner Bibelübersetzung 1523 ein Copyright-Zeichen als Impressum seiner AT-Ausgabe diesen Jahres, das links die Rose und rechts das Christuslamm mit der Siegesfahne zeigt.

Daraus entsteht wiederum der immer wieder diskutierte Siegelring von 1530. Schließlich gibt es seit 1541 das Portal am Lutherhaus, das in der rechten Wölbung ebenfalls die Lutherrose als Relief zeigt. Bei keinem dieser drei Grundtypen besteht eine Einheitlichkeit, ob die Herzspitze auf ein Blatt oder einen Zwischenraum zeigt. Das war den Zeitgenossen schlicht egal. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich nicht um ein Wappen im eigentlichen Sinne handelt, sondern eher um ein Hauszeichen, oder, wie Luther selbst sagt, um ein Merkzeichen seiner Theologie. Luther war kein Adliger. Selbst eine offizielle Verleihung eines Wappens wie beim älteren Cranach bedeutete keinesfalls eine Nobilitierung. Insofern bleibt mit einer gewissen ,Flüssigkeit‘ der Wappengestaltung zu rechnen. Um es mit Luther zu sagen: ,Da liegt nichts an.‘“

Dr. Martin Treu, Geschäftsführer

Die Münzgestalterin:

„Ich habe für meinen Entwurf der Lutherrose auf der 50-Euro- Münze keine bestimmte Vorlage verwendet. In den Ausschreibungsunterlagen wurde uns ein Zitat Luthers zur Verfügung gestellt, welches die einzelnen Elemente der Lutherrose beschreibt: Kreuz-Herz-Rose-Ring. Ausgehend von diesen Elementen und der in der Ausschreibung gewünschten Auf- oder Umschrift „Lutherrose“ habe ich meinen Entwurf gestaltet.

Es gibt sowohl Darstellungen mit zwei unten stehenden Blättern, als auch welche mit einem Blatt, das nach unten zeigt, z. B. an der Schlosskirche in Wittenberg. Nach den ersten Skizzen stand schnell fest, dass das Wort Lutherrose als Umschrift auf dem Entwurf erscheinen sollte. Über die Position der Blätter habe ich dann länger nachgedacht. Meine Entscheidung für ein einzelnes Blatt, welches nach unten zeigt, hatte gestalterische Gründe: Eine Rose, die auf einem Blatt ,steht‘ wirkt eleganter, leicht und schwebend. Die Anordnung der Umschrift ist so gewählt, dass im unteren Teil ein Freiraum bleibt, den das nach unten weisende Blatt mit seinem Volumen aufnimmt. Für die Gesamtgestaltung ergibt sich so ein harmonisches Bild.“

Adelheid Fuss, Bildhauerin

Hamburger Blau am dunkelsten

Ich bin „Neuling“ im Thema Münzensammeln und beziehe seit diesem Jahr Ihr Magazin. Ich habe drei Sätze der 5-Euro-Münze „Planet Erde“ in Stempelglanz. Mir ist bei den drei Münzen der Prägeanstalt Hamburg (J) aufgefallen, dass es das Licht sehr schwer hat, durch den blauen Ring zu scheinen. Die anderen Münzen der weiteren Prägeanstalten leuchten viel besser und intensiver. Ist das so bekannt oder liegen bei meinen drei Münzen aus Hamburg vielleicht Fehlprägungen vor?

Andreas M., 22527 Hamburg

Anmerkung der Redaktion: Bei Ihren 5-Euro-Münzen aus Hamburg handelt es sich wohl kaum um Fehlprägungen. Denn es ist tatsächlich so, dass die Prägestätte „J” 2016 das dunkelste Blau abbekam. Wie berichtet, unterscheiden sich die durchscheinenden Polymerringe bei der „Planet Erde”-Münze im Farbton. Stücke aus Berlin (A) und Stuttgart (F) zeigen dabei das hellste Blau, dann folgen Karlsruhe (G) und München (D). Der neue Polymer-Fünfer von 2017 „Tropische Zone” kann ebenfalls anhand der unterschiedlichen Farbtöne – jetzt in Rot – den fünf staatlichen Prägestätten zugeordnet werden. Diesmal prägt das Bayerische Hauptmünzamt in München das dunkelste Rot. Hamburg dagegen ist 2017 mit einem frischen „Johannisbeere”-Rot dabei.

Himmelskörper auf 5-Euro-Münze

Ich habe beim genaueren Betrachten der 5-Euro-Gedenkmünze festgestellt, dass darauf einige Planeten fehlen. Handelt es sich hierbei um eine Fehlprägung?   
                
Alan B., 41379 Brüggen

Anmerkung der Redaktion: Soweit auf Ihrem Foto zu erkennen, handelt es sich bei diesem Stück um eine ganz reguläre Münze, also nicht um eine Fehlprägung. Zur Anzahl und Anordnung der Himmelskörper haben wir die Gestalter der Münze um eine Stellungnahme gebeten. Stefan Klein und Olaf Neumann von der Agentur „KN“ (siehe auch das Münzzeichen) schickten uns folgende Antwort:
„Wir haben sowohl die Proportionen der Planeten zueinander als auch deren Positionen (wie bei Neptun und Venus zu erkennen) leicht verändert. Auch haben wir den Punkt für den Merkur weggelassen. Für uns stand die optimale Aufteilung der Gestaltungselemente, hier die Kreise, innerhalb der Münzfläche an oberster Stelle.“

Früheres Ersatzgeld der Bundesrepublik

Kürzlich erfuhr ich von einer Fernsehsendung über eine sogenannte „Schattenwährung“ in der Bundesrepublik Deutschland von etwa 1965 bis 1988. Können Sie mir dazu Näheres mitteilen?

Erhard H., 07955 Auma-Weidatal

Anmerkung der Redaktion: Damit sprechen Sie ein interessantes und nach außen offiziell bis 2010 geheim gehaltenes Kapitel bundesdeutscher Währungsgeschichte an. In der Tat hatte die Bundesbank am 20. Januar 1959 – wohl für den Krisenfall zur Zeit des Kalten Krieges – beschlossen, Druckplatten für Reservebanknoten anfertigen zu lassen.
In ihrem Monatsbericht vom November 1962 gab sie dann eine auf die Nennwerte 10, 20, 50 und 100 D-Mark reduzierte Ersatzserie aus den Entwürfen des freiberuflichen Frankfurter Grafikers Max Bittrof bekannt, der bereits zuvor die 5-, 50- und 100-DM-Scheine der Bank deutscher Länder entworfen hatte. Wie sich später herausstellte, ließ die Bundesbank zwei Ersatzbanknoten-Serien unter dem Kürzel „BBk II“ herstellen: eine mit Ausfertigungsdatum „1. Juli 1960“ (signiert von Karl Blessing und Dr. Troeger) für Westdeutschland mit vier Nominalen zu 10, 20, 50 und 100 DM, die andere mit Datum „1. Juli 1963“ für West-Berlin mit blasseren Farben und fünf Wertstufen zu 5 bis 100 DM, deren Entwürfe von Rudolf Gerhardt (Grafiker bei der Bundesdruckerei Berlin) stammen – wie im Fall Bittrofs bereits zuvor für die Ausschreibung zur ersten Bundesbank-Serie BBk I von 1958 angefertigt.
Der Druck der Banknoten soll 1963 begonnen und bis 1974 gedauert haben, um die Ersatznotenmenge der tatsächlich umlaufenden Banknotenanzahl anzupassen. Laut Deutscher Bundesbank wurden 670 Millionen Banknoten im Nennwert von insgesamt über 25 Milliarden D-Mark für Westdeutschland gedruckt sowie knapp 115 Millionen Ersatzscheine mit rund vier Milliarden D-Mark Nennwert für West-Berlin, die von 1964 bis 1988 im streng geheimen Bundesbankbunker Cochem sowie im Bundesbanktresor in Frankfurt lagerten. Heute sind Belegstücke als Exponate im eben wiedereröffneten Frankfurter Geldmuseum zu sehen.
Zusätzlich stellte die Bundesdruckerei 1967 im Auftrag des Bundesfinanzministeriums eher schlichte Bundeskassenscheine ohne Bildmotive, Sicherheitsfaden und fluoreszierende Fasern her, als Ersatzzahlungsmittel für Kursmünzen mit kleinen Nominalen von 5 Pfennig bis 2 DM.
Im Jahr 1988 schließlich beschlossen Bundesbank und Finanzministerium, das nie verausgabte Ersatzgeld zu vernichten, da die Sicherheitsmerkmale nicht mehr ausreichend gegen Fälschungen waren. Hierbei sollen bei den beauftragten privaten Entsorgungsfirmen einige Ersatznoten entwendet worden sein, die aber – trotz Auflistung vor allem der Bundeskassenscheine in Katalogen mit teils preislicher Bewertung – offiziell nicht als legale Sammlerobjekte, sondern als Diebesgut gelten.

1-Crown-Gedenkmünzen aus Großbritannien

Mir wird eine Münzenammlung von Großbritannien angeboten, in der sich auch mehrere 1-Crown-Münzen befinden. Es handelt sich unter anderem um: 1 Crown 1977 Elisabeth zu Pferde, 1 Crown 1980 Königin Mutter, 1 Crown 1981 Hochzeit Prinz Charles und Lady Diana. Diese Münzen wurden sowohl in Kupfer-Nickel, als auch in Silber verausgabt. In meinem Katalog (Schön) finde ich nur einen Hinweis auf das Gewicht der Münzen in Silber (28,28 Gramm). Können Sie mir weiterhelfen, nach welchen Kriterien ich diese Münzen noch unterscheiden kann?

Walter B., per E-Mail

Anmerkung der Redaktion: Zwar sind Größe (38,61 Millimeter Durchmesser = Crown Size) und Gewicht (28,28 Gramm) der Gedenkmünzen „25. Thronjubiläum von Elizabeth II.“ (1977), „80. Geburtstag der Königinmutter Elizabeth“ (1980) und „Hochzeit des Prinzenpaares“ (1981) sowohl in Silber als auch Kupfer-Nickel gleich. Doch wurden die Edelmetallversionen ausschließlich in höchster Sammlerqualität „Polierte Platte“ (englisch: Proof) mit spiegelndem Grund geprägt, wodurch sie sich von den Kupfer-Nickel-Ausgaben unterscheiden lassen. Außerdem wurden die Sterlingsilbermünzen (925/1000) gekapselt in originalen Einzelkassetten der Royal Mint mit Zertifikat herausgegeben.

Originales Krügerrand-Wachsmodell aus Berlin

Als Ergänzung zum Artikel „50 Jahre Krügerrand“ im DMM 6/2016 und dem darin vorgestellten, sogenannten „Vintage Krügerrand“ von Südafrika schreibt uns Dr. Andreas Schikora, Geschäftsleiter der Staatlichen Münze Berlin:
„Die ,1967 Vintage-Münze‘ wurde unter Verwendung eines reproduzierten Wachsmodells gefertigt, welches für die Herstellung der ursprünglichen Prägewerkzeuge 1892 vom Berliner Medailleur Otto Schultz modelliert wurde und im Münzkabinett Berlin aufbewahrt wird. In einem technisch aufwendigen Verfahren wurde das ursprüngliche Wachsmodell von den Graveurinnen der Münze Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Münzkabinett für die südafrikanische Münzstätte digitalisiert, damit dort ein neues Prägewerkzeug hergestellt werden konnte. So erklärt sich das konturenscharfe Antlitz Paul Krugers.“

Goldmark ohne Zertifikat

Ich bekam neulich eine Goldmark von 2001, Prägebuchstaben G, zum Kauf angeboten, allerdings ohne Echtheitszertifikat. Der Händler sagte mir, dass es bei der Erstausgabe überhaupt keine offiziellen Zertifikate zu dieser Münze gab. Stimmt das?

K.-O. B., per E-Mail

Anmerkung der Redaktion: Das ist richtig. Die Zertifikate, die gelegentlich als Beipackzettel zur Gold-Mark auftauchen, sind durchweg in privatem Auftrag nachträglich gedruckt worden und kein Originalzubehör. Die erste deutsche Goldmünze seit dem Kaiserreich wurde in einer Million Auflage zu gleichen Teilen von allen fünf deutschen Prägestätten hergestellt, also je 200000 mit den Buchstaben A (Berlin), D (München), F (Stuttgart), G (Karlsruhe) und J (Hamburg). Offiziell ausgeliefert wurden die Münzen vor 15 Jahren in Kunststoffkapseln mit vier Zentimetern Durchmesser, in deren Mitte das 23,5 Millimeter große Goldstück durch einen matt-weißen, breiten Plastikring zentriert war. Ein amtliches Echtheitszertifikat gab es, wie gesagt, dazu nicht.

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