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Leserforum

In dieser Rubrik beantwortet die Redaktion regelmäßig Fragen der Leserinnen und Leser des Deutschen Münzen Magazins. Besonders interessante und häufig gestellte Leserfragen finden Sie hier in unserer Online-Ausgabe.


Bundesländerserie beendet?

Der in Heft 2/2018 enthaltenen Ausgabeplanung deutscher Gedenkmünzen 2019 ist zu entnehmen, dass die Serie „Deutsche Bundesländer“ der 2-Euro-Gedenkmünzen offenbar nicht weitergeführt wird, obwohl die Edition mit 13 Münzen bei 16 Bundesländern nicht vollständig ist. Mich würde interessieren, ob die Serie generell nicht weitergeführt oder nur eine Ausgabepause eingelegt wird und wenn ja, warum. Ich denke, auch die Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben eine diesbezügliche Würdigung verdient mit zum Beispiel Schloss Sanssouci, Schlosskirche Wittenberg und der Wartburg.

Günter Kerbitz

Anmerkung der Redaktion: In der knapp gefassten Tabelle können wir die Hintergründe zu der Ausgabe „70 Jahre Bundesrat“ aus Platzgründen leider nicht jedes Mal beschreiben. Dies haben wir in einem Artikel in Ausgabe 1/2018 in aller Ausführlichkeit getan und darauf hingewiesen, dass die ursprünglich für 2019 geplante Ausgabe der 2-Euro-Bundesländerserie „Sachsen-Anhalt“ verschoben und durch das Motiv „Bundesrat“ ersetzt wird. Ausschlaggebend hierfür war jedoch nicht das 70-jährige Jubiläum der Länderkammer, sondern eine Neuordnung der Präsidentschafts- und damit der Münz-Reihenfolge, die sich nach den Einwohnerzahlen der jeweiligen Bundesländer richtet. Hier hat es Veränderungen gegeben mit der Konsequenz, dass sich Schleswig-Holstein weiter nach vorne geschoben hat und 2019 die Präsidentschaft innehat. Da dieses Land bereits 2006 mit dem „Lübecker Holstentor“ die Erstausgabe der 2-Euro-Serie gestellt hat, sollte es jetzt natürlich nicht ein zweites Mal drankommen, jedenfalls nicht bevor die drei noch fehlenden Länder an der Reihe waren. Deshalb erscheint 2019 zum Ausgleich eine Münze mit dem Thema „Bundesrat“. 2020 ist dann nach der neuen Rangfolge Brandenburg dran, 2021 Sachsen-Anhalt und 2022 Thüringen zum – jetzt um ein Jahr verzögerten – Abschluss der Serie.

Themenvorschläge für deutsche Gedenkmünzen

Im ersten Heft 2018 berichten Sie, wie auch in den vergangenen Jahren, über die Themenauswahl der deutschen Gedenkmünzen des folgenden Jahres. Wer legt im Vorfeld die Themen der Jahresausgaben – beispielsweise für die 20-Euro-Silbermünzen – fest? Gibt es eine Ansprechstelle, um Themenvorschläge einzureichen? Mit welchem zeitlichen Vorlauf muss dies geschehen?

Andreas Körner

Anmerkung der Redaktion:

Da sich das Procedere bei der Themenauswahl und die Ansprechpartner von Zeit zu Zeit ändern, haben wir Ihre Frage an das Bundesfinanzministerium weitergeleitet und vom dortigen Münzreferat folgende aktuelle Antwort erhalten:

„Sammlermünzen sind Ausdruck des historischen und kulturellen Selbstverständnisses eines Landes. Sie würdigen große Persönlichkeiten und bedeutende Themen aus Wissenschaft, Politik, Kunst, Kultur und Sport. Als gesetzliches Zahlungsmittel im Inland sind die Münzen geprägte Zeitzeugen und prägende Botschafter der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Anspruch soll sich in den jährlichen Ausgabeprogrammen des Bundes durch ein ausgewogenes Themenspektrum widerspiegeln.

Themenvorschläge für die deutschen 20-Euro-Silbermünzen können formlos von jedermann eingereicht werden. Sie sind entweder an das Bundesministerium der Finanzen (BMF; Referat VIII C 3, Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin) oder die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM; Referat K 51, Köthener Straße 2, 10963 Berlin) zu richten und sollten – im Hinblick auf die für eine Münzausgabe erforderlichen langen Vorlaufzeiten – mindestens 18 Monate vor Beginn des entsprechenden Ausgabejahres  dort eingehen. Die Themenvorschläge werden dann innerhalb der Bundesregierung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gesammelt und inhaltlich aufbereitet.

Nach einer Vorabstimmung zwischen der BKM und dem BMF werden die Vorschläge dann in einer Sitzung des Programmbeirates beim Bundesministerium der Finanzen erörtert, die jeweils im Herbst stattfindet. Im Ergebnis wird dort eine Empfehlung für die Themen der Briefmarken und Sammlermünzen des übernächsten Jahres erarbeitet. Die endgültige Entscheidung über das Ausgabeprogramm wird nach dieser Sitzung durch den Münzherrn, den Bundesminister der Finanzen, getroffen. 

Stehen die Themen fest, müssen noch die konkreten Münzmotive gefunden werden. Hierzu lobt das Bundesverwaltungsamt (BVA), das seit Mitte 2017 operative Aufgaben im Münzbereich wahrnimmt, im Auftrag des BMF zu jedem Thema einen künstlerischen Gestaltungswettbewerb aus. Eine aus sieben Mitgliedern bestehende Fachjury,  der regelmäßig zwei Künstler, ein Numismatiker, je ein Vertreter des BMF, der BKM und des BVA sowie ein sogenannter Vertreter des Ereignisses angehören, beurteilt die von den eingeladenen Künstlern eingereichten Entwürfe  und wählt den Siegerentwurf aus, der dem Bundeskabinett zur Prägung empfohlen wird. Nach Maßgabe von § 5 Münzgesetz bestimmt die Bundesregierung die Nennwerte und die Gestaltung sowie im Benehmen mit der Deutschen Bundesbank die technischen Merkmale der deutschen Euro-Gedenkmünzen. Nach der Beschlussfassung im Kabinett wird das Motiv dann auch veröffentlicht und die weiteren Schritte zur Umsetzung eingeleitet (u. a. Fertigung der Prägewerkzeuge, Vornahme von Probeprägungen, Erteilung des Prägeauftrages).

Alle Leser des Deutschen Münzen Magazin sind herzlich eingeladen, Anregungen und Ideen für Themen der deutschen 20-Euro-Silbermünzen ab dem Jahr 2020 an das BMF bzw. die BKM zu übersenden. Mit Blick auf die begrenzte Zahl der jährlichen Emissionen sowie die deutlich höhere Zahl der eingehenden Themenvorschläge ist es jedoch leider nicht möglich, alle Ereignisse durch eine Gedenkmünze zu würdigen, die grundsätzlich hierfür in Frage kämen.“

Keine belgischen 2-Euro-Gedenkmünzen für den Umlauf

In den drei letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass die 2-Euro-Gedenkmünzen Belgiens nur in einer Coincard angeboten werden. Ist das eine Entscheidung des Münzhandels oder werden die Münzen von der Bank Belgiens nicht mehr in Rollen (lose Münzen) ausgegeben?

Wolfgang Wiesmann

Anmerkung der Redaktion: Es ist richtig, dass seit 2015 die 2-Euro-Gedenkmünzen Belgiens nicht mehr für den Umlauf geprägt werden und auch nicht mehr als Rollenware erscheinen. Gleichzeitig wurden die Auflagen drastisch gesenkt. Waren es zuvor noch Stückzahlen von oft fünf Millionen, so sind es heute zumeist nur noch Auflagen um 250000. Diese werden von der Königlichen Münzstätte Belgiens komplett in Coincards (Münzkarten), den Kursmünzensätzen oder in Polierte-Platte-Etuis herausgegeben. An dieser Praxis soll sich auch künftig nichts ändern, nachdem zum 1. Januar 2018 zunächst nur die Produktionseinheit der Münzstätte geschlossen wurde. Für den Vertrieb der belgischen Kurs- und Gedenkmünzen bleibe die staatliche Münzstätte weiterhin verantwortlich, wie es in der mutmaßlich letzten Ausgabe der offiziellen belgischen „Muntinfo“ heißt. Mit dem Münzhandel hat die Art der Verpackung jedenfalls nichts zu tun. Dieser vertreibt nur die offiziellen Produkte des belgischen Finanzministeriums bzw. der Zentralbank.

Zu viele Einzelverpackungen?

Auch wenn Sie die exklusive Verpackung der Lutherrose für gut heißen: Kein Münzensammler, der alle Stücke mit Prägebuch-staben sammelt, kann so eine Verpackung gebrauchen. Das Volumen würde in kürzester Zeit den Safe sprengen. Bis jetzt sind 120 Stücke in Gold vergeben worden! Es wäre also angebracht, die Stücke billigst zu verpacken und dafür die Münzen preiswerter abzugeben. Für den Sammler, der gerade mal ein Einzelstück besitzen will, könnte dann gegen Aufpreis eine aufwändige Box dazu geliefert werden. Machen Sie bitte mal eine Sammlerumfrage zu diesem Thema.

Rudi Bachmann

Anmerkung der Redaktion: Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Verzicht auf die jetzigen Originalverpackungen den Preis der Münzen spürbar verringern würde. Und mit Blick auf den Einzel- oder Souvenirkäufer, der die Münze vielleicht nur als Geschenk kauft, ist bei einem mehrere Hundert Euro teuren Goldstück durchaus eine schmucke Schatulle angebracht. Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, die Einzel-Münzboxen irgendwo zwischenzulagern und nur das (gekapselte) Gold in den Tresor zu legen. Bei den beiden 20-Euro-Goldserien („Deutscher Wald“, „Heimische Vögel“) gab es ohnehin jeweils nur mit der Erstausgabe eine luxuriöse Sechser-Sammelkassette, die weiteren Münzen wurden und werden in einfachen Kunststoffkapseln geliefert. Gerne folgen wir jedoch Ihrer Anregung und rufen hiermit andere Leser auf, sich zu diesem Thema äußern. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.

Was ist eine Piedfort-Münze?

Neulich las ich in einem Münzangebot von einer französischen Münze in „piedfort“. Ist das ein Erhaltungsgrad in Frankreich?

Arno Klose

Anmerkung der Redaktion: Piedfort heißt, direkt übersetzt aus dem Französischen, „starker Fuß“ und bezieht sich in der Numismatik auf den Münzfuß, der festlegt, wie viele Münzen aus einer bestimmten Gewichtseinheit geprägt werden. Piedfort (auch Piéfort) bezeichnet also Münzen, die dicker (stärker) sind als üblich – zumeist genau doppelt so dick wie eine Normalprägung. Historische französische Piéforts wurden oft zu Repräsentationszwecken geschlagen und finden sich vereinzelt bereits im ausgehenden 15. Jahrhundert. Heute gibt es Dickabschläge gelegentlich noch in kleinen Auflagen als numismatische Besonderheit. Diese haben sich zu einem eigenständigen Sammelgebiet entwickelt.

„LEY“ auf Mexiko-Libertad

Auf der Libertad-Münze von Mexiko in Ihrem letzten Bericht fielen mir die Buchstaben „LEY“ hinter der Jahreszahl auf. Ist das eine Abkürzung für den Namen des Münzgestalters oder was hat es damit für eine Bewandtnis?

Moritz Faller

Anmerkung der Redaktion: Wie beim Krügerrand verzichtete man auch bei der Libertad auf die Angabe eines Nennwerts, was ein Hinweis auf eine typische Anlagemünze ist. Allerdings verfügt sie dennoch über einen rechnerischen Nennwert, der sich aus dem täglich festgestellten Edelmetallkurs in Landeswährung ergibt. Dies ist in Mexiko per Gesetz (Ley) festgelegt. Das Kürzel „LEY“ in der Umschrift verweist auf eben diese Passage im Münzgesetz. Die Libertad gilt in Mexiko damit als offizielles Zahlungsmittel, wovon allerdings genauso wenig Gebrauch gemacht wird, wie bei unseren Silber- oder Gold-Gedenkmünzen. Denn zumeist sind kursgültige Edelmetallmünzen deutlich mehr wert als das aufgeprägte Nominal.

Lateinische Golddukaten-Inschrift

Ich besitze eine Goldmünze aus Holland mit einem stehenden Ritter und einer Inschrift, teilweise mit Abkürzungen (auf Latein?), die ich leider nicht verstehe. Können Sie mir weiterhelfen?

Paul M. Korte

Anmerkung der Redaktion: Bei der Münze auf Ihrem Foto handelt es sich um einem Dukat, der auf ein Edikt von Kaiser Ferdinand I. aus dem Jahr 1559 zurückgeht und dem Typ nach als Anlagemünze bis heute weitergeprägt wird. Die aus dem Lateinischen übersetzte Inschrift auf der „Ritter“-Seite bedeutet so viel wie „Einigkeit macht stark“ und zitiert den römischen Geschichtsschreiber Sallust (86– 34 v.Chr), von dem der Satz stammt: „Concordia res parvae crescunt, discordia maximae dilabuntur” (durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten). Die lateinischen Abkürzungen in dem quadratischen Rahmen auf der Rückseite „MO. AUR. REG. BELGII AD LEGEM IMPERII.“ heißen auf Deutsch: „Goldmünze des Königreichs der Belgier laut Reichsgesetz“. Bei den historischen Ritterdukaten wich dieser Text etwas ab, berief sich aber ebenfalls auf die Konformität mit den Gesetzen des Reiches („AD LEG. IMP“). Sie wurden vor allem für den Ostseehandel, den Handel mit Polen und Russland sowie für die ostindischen Kolonien geprägt.

Neue deutsche 2-Cent-Variante

Anbei sende ich Ihnen eine deutsche 2-Cent-Münze von 2016 mit dem Prägebuchstaben „G“ (Karlsruhe), die offenbar eine echte Abart ist: Das Mittelstück mit den Eichenblättern ist etwa 20 Prozent kleiner als normal, zudem ist Jahreszahl und Prägebuchstabe etwas höher stehend. Diese Abart befindet sich auch in den Jahressätzen in Stempelglanz und Spiegelglanz. Erfreulich für Sammler, dass mal wieder eine Besonderheit in den KMS ist. Sehr wahrscheinlich gibt es diese Münze auch ohne Fehler. Vielleicht haben die Leser Freude daran, im täglichen Wechselgeld nach der 2-Cent-Münze „2016 G“ zu suchen – mit Fehler und ohne.

Klaus H., 56626 Andernach/Rhein

Im direkten Vergleich sieht man sehr schön die Unterschiede: In der Mitte die alte Darstellung (auf einer Münze aus München „D“ von 2016), rechts die neue Variante. Das Mittelstück mit den Eichenblättern ist deutlich kleiner als bisher, zudem sind unten – dem kürzeren Blattstil folgend – Jahreszahl und Prägebuchstabe etwas höher angeordnet. Ab dem Jahrgang 2017 tragen alle deutschen 2-Cent-Stücke das prägeoptimierte Motiv.

Anmerkung der Redaktion:

Vielen Dank für die Zuschrift. Sie sind der erste unter unseren Lesern, der die Besonderheit beim 2-Cent-Stück 2016 G entdeckt und gemeldet hat! Mit Ihrer Vermutung, dass es diese Kleinmünze in verschiedenen Varianten gibt, liegen Sie aber wohl falsch. Die „Schatzsucher“ können sich wieder auf andere Stücke konzentrieren, denn nach Aussage des Bundesministeriums der Finanzen wurde die gesamte 2016er Auflage der 2-Cent-Münze aus Karlsruhe mit der geänderten nationalen Seite geprägt. Sie stellt eine Optimierung im Herstellungsprozess dar, weil durch die etwas andere Verteilung des Reliefs über die Fläche die Prägestempel länger halten sollen und damit Kosten eingespart werden können. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekt in Karlsruhe sollen künftig auch die 2-Cent-Stücke (und später vielleicht weitere Kursmünzen) aus den anderen bundesdeutschen Prägestätten mit dem neuen Motiv hergestellt werden. Hier die Stellungnahme des Finanzministeriums auf unsere Anfrage im Wortlaut:

„Im Hinblick auf eine erforderliche Reduzierung der Herstellungskosten der 1-, 2- und 5-Cent-Münzen, werden verschiedene Lösungswege verfolgt. Ein nunmehr umgesetzter Lösungsansatz ist die Optimierung des Motivs, um die Abnutzung der Prägestempel zu reduzieren und längere Standzeiten zu erreichen. Dieser Ansatz wurde seinerzeit von den Münztechnikern aufgenommen um zunächst die nationale Seite der deutschen 2-Cent-Münze diesbezüglich zu optimieren. Die Vorgabe war aber, dass die Bildseite nur minimal von der bisherigen abweichen darf. Das Ergebnis ist eine geometrische Korrektur des Motivs in Form von Vergrößerungen der Abstände der einzelnen Elemente zum Münzrand. Diese Optimierung wurde für die Prägung der deutschen 2-Eurocent-Münzen im Prägejahr 2016 zunächst nur in einer Prägestätte (Karlsruhe – Münzzeichen G) praktiziert, um Erfahrungen zur Umsetzbarkeit bei der Werkzeugherstellung sowie der Prägung zu sammeln und diese später bei der Prägung in den anderen Prägestätten einzubringen. Bei diesen Stücken handelt es sich ausdrücklich nicht um Fehlprägungen. Vielmehr wurden für alle in Karlsruhe im Jahre 2016 geprägten deutschen 2-Eurocent-Münzen die optimierten Prägewerkzeuge eingesetzt. Aufgrund der positiven Erfahrungen bei der Prägung mit der optimierten Bildseite, wurde für das Prägejahr 2017 beschlossen, das optimierte Motiv für die Prägung der nationalen Seite aller deutschen 2-Eurocent- Münzen anzuwenden. Ob das optimierte Motiv der nationalen Seite künftig auch bei den deutschen 1- und 5-Centmünzen verwendet werden wird, ist dagegen noch nicht entschieden.“

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